Heimstundenstart 2018/19

In wenigen Wochen ist es soweit: Das neue Pfadfinderjahr beginnt!

Die Heimstunden starten wie gewohnt in der
2. Schulwoche – also ab Montag, den 17. September.

Alle Kinder und Jugendlichen, die in die nächste Stufe überstellt werden, besuchen in dieser Woche noch zum letzten Mal ihre „alte“ Stufe und
ab 24. September dann die Heimstunde in der nächsten Altersstufe.

Wir freuen uns schon auf euch! Gut Pfad, eure LeiterInnen.

(Bildquelle: losgehts.jpg)
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Aufruhr in Schlumpfhausen!

 

Unser diesjähriges Sommerlager führte uns mit dem Zug nach Schlumpfenmarkt, ähm nein, Moment, Blödsinn, Frankenhausen, oder auch nicht? Stimmt! Es war das herrliche Frankenmarkt! Dort angekommen, erwartete uns bereits sehnsüchtigst Papa Schlumpf mit seinen Schlümpfen, denn der gemeine Zauberer Gargamel war den kleinen blauen Wichten auf den Fersen. So war es notwendig, dass auch wir uns in kleine Schlümpfe verwandeln mussten, um in der Umgebung nicht zu sehr aufzufallen.

         

Wir erlebten so manches schlumpfiges Abenteuer; mussten bei vielen kniffligen Aufgaben unser Geschick und Talent unter Beweis stellen. Da es im Dorf sehr heiß war, besuchten die kleinen und die großen Schlümpfe das nahegelegene Freibad, das für die nötige Abkühlung sorgte. Sogar die Durchquerung des „Gläsernen Tals“ erforderte diese Woche, da Beauty–Schlumpf seinen heißgeliebten Spiegel zerbrach und wir für Ersatz sorgen mussten. Ein Besuch bei den Teichbewohnern am Landeslager „Home“ die ebenso unsere Hilfe benötigten, rundete die aufregende Lagerzeit ab.

                            

Zum Schluss eilten dann auch noch unsere Eltern zu Hilfe, als Gargamel die arme Schlumpfine entführte und wir zum Glück aber mit vereinten Kräften dieses Unheil abwenden konnten. Diese wunderbar schlumpfige Woche wird uns so schnell nicht mehr in Vergessenheit geraten.

      Wir freuen uns schon auf das nächste Abenteuer!

 

 

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Herzlich willkommen bei den Gu/Sp!

Zu den Gu/Sp geht man nicht einfach so. Da ruft man auch nicht an oder taucht einfach in der ersten Heimstunde auf. Zu den Gu/Sp wird man nämlich überstellt! Wagemutig, voller Vorfreude und Tatendrang zeigten sich am Freitag 10 tapfere Wi/Wö und stellten sich unserer Mutprobe.

Sie folgten Bodenzeichen und Knicklichtern, kämpften sich mutig durch den teils schon dunklen Wald und meisterten bravourös unsere Aufgaben. Zum Schluss wurden sie lautstark von den Gu/Sp begrüßt und in ihrem Trupp aufgenommen.

Liebe Jung-Gu/Sp, wir freuen uns, dass ihr da seid und sind schon gespannt, was uns gemeinsam im neuen Pfadfinderjahr erwartet!

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Unser Eröffnungsfest am 29.09.2018 ab 10.00 Uhr

Wir freuen uns auf Euer kommen

dav                                                  Für Spiel und Spaß ist ab 14 Uhr gesorgt.

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Die CaEx bekamen Besuch

Unsere CaEx hatten am Home eine Partnergruppe – die Klagenfurter Gruppe 4. Sie verstanden sich so gut, dass ein Wiedersehen nach knapp 3 Wochen ein muss war.

Am 4. September machten sich die Klagenfurter mit dem Zug auf den Weg nach Linz. Sie verbrachten gemeinsam einen schönen Tag in Linz, einige waren im Kino, die anderen waren Shoppen. Am Abend wurde gemeinsam im Heim übernachtet. Andrea die Leiterin die alles „überwachte“, besorgte zum Frühstück frisches Gebäck worüber sich alle sehr freuten.  Leider mussten die Klagenfurter am 5. September Nachmittag wieder nachhause fahren.

Unser Kinder freuten sich sehr über den Besuch. Vielleicht ist ja der nächste Besuch in Klagenfurt….. IMG-20180904-WA0005

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Zuhause ist, wo deine Freunde sind – die Guides & Späher am HOME 2018

Bist du narrisch! So etwas hast du noch nicht gesehen… also zumindest nicht in den letzten fünf Jahren. Also die letzten zwei Wochen haben mich wirklich an meine Grenzen gebracht. Jetzt brauche ich dringend (!!) eine Verschnaufpause. Und zwar eine, die so richtig lang dauert – also so um die fünf Jahre in etwa. Aber damit ihr wisst, wovon ich rede, fange ich lieber von vorne an.

Also der ganze Wahnsinn begann vor etwa zwei Wochen. Da fingen ein paar hundert Menschen an, sich links und rechts von mir auszubreiten und Zelte, Türme, Dusch- und Klocontainer aufzubauen. Auch direkt über mir wurde gebaut – da konnte ich wahrlich noch nicht ahnen, was da so alles auf mich zukommen wird!

Und auf einmal ging es los – ich glaub, es passierte am Montag. Gerade eben hatte ich mich an die Besucher gewöhnt und dachte, das wars – da wurde ich auch schon eines Besseren belehrt. Immer mehr Busse mit noch viel mehr Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (Pfadfinder nennen sie sich) kamen an – von den Massen an Gepäck, das alle mitschleppten, ganz zu schweigen! Vorbei wars mit der Ruhe, immer mehr Zelte rückten an mich heran. Und dann fing es an, dass mir alle so wirklich auf die Pelle rückten. Ich verstehe es nicht: Normalerweise werde ich eher gemieden, weil ich ja so kalt bin – und ab diesem Tag war ich so richtig beliebt und niemand konnte genug von mir kriegen. Obwohl ich sonst eher von mürrischer Natur bin, muss ich eines zugeben: Hut ab vor dem, was die Pfadfinder bei diesen Temperaturen so allen geleistet haben! Da vergönne ich ihnen eine Abkühlung von Herzen.
Die getane Arbeit musste wohl auch gebührend gefeiert werden – an den ersten beiden Abenden ertönte laute Musik; sowohl von elektronischer, als auch gesanglicher Natur. Dass trotz der heißen Temperaturen auch Lagerfeuer entzündet wurden, verstehe ich zwar nicht so ganz – aber was solls, ein bisschen seltsam sind sie schon, diese Pfadfinder.

Nach den ersten Tagen habe ich auch endlich mitbekommen, was sie da alles so aufgebaut haben: Ein „Home“ nannten sie es! Unterteilt in drei große Bereiche, die jüngeren Pfadfinder – die sogenannten Guides und Späher – lagerten rechts von mir in Gusphausen. Am meisten interessierte mich hier der Ortsteil „Balanzing“, wo Chillen an der Tagesordnung stand. Und dort wiederum konzentrierte ich mich auf die Patrulle Pandas – die GuSp der Gruppe Linz 5. Es fiel mir schwer, mich zwischen den über 1000 Guides und Spähern zu entscheiden, doch diese kleine – aber feine! – Patrulle hat es mir irgendwie angetan. So, jetzt genug von der Theorie, es geht hier ja ums Programm!

Am Mittwoch herrschte reges Treiben – die einen fuhren weg, die anderen verbrachten den Tag in sogenannten Vereinen. Einige (Narrische?) wollten bei dem Wetter sogar Sport machen, anderen übten sich in Kartographie. Bodypainting und Erste Hilfe standen ebenfalls am Programm. Trotz der vielen Programmpunkte war auch ich immer gut besucht, immerhin stand ich ja auch rund um die Uhr zur Verfügung!

Donnerstag war einer der ruhigsten Tage, da herrschte links von mir fast tote Hose – zumindest untertags. Dafür gaben die GuSp rechts von mir Vollgas – sowohl in sportlicher als auch geistiger Hinsicht. Und das am angeblich heißesten Tag des Jahres!

Am nächsten Tag war es dann vorbei mit der Ruhe – ich bekam zwar aufgrund des relativ durchwachsenen Wetters weniger Besuch als sonst, aber meine linke Seite wurde durch die Rückkehr der Bewohner wieder zum Leben erweckt.
Die Linz5er GuSp hatten heute ihren freien Tag, den sie hauptsächlich mit Chillen verbrachten (was ja in Balanzing so üblich war). Über die Party am Abend auf meiner linken Seite will ich mal nicht zu viele Worte verlieren – aber der Bass versetzte sogar mich in Schwingung.

Sport, Sport und nochmals Sport lautete am Samstag die Devise. Am Lagerplatz fand der sogenannte Home-Run statt – leider ohne einen GuSp der Gruppe Linz 5. Dafür übten sie sich im Frisbeespielen und feuerten einen von ihnen im Hochseilgarten High Kixx an. Am Nachmittag waren sie dann mutig und wagten sich mit einem Teil der RaRo über die Challenge Valley. Unangemeldet, nur zum Ausprobieren, ohne Stress – quer über den Lagerplatz, durch mich hindurch, mittels Rutsche hinein oder über eine Seilbrücke über mich drüber. Fad war mir an diesem Tag wirklich nicht, immerhin wollten die Sportler sich auch abkühlen!

Der Besuchersonntag sprengte dann alles bisher Dagewesene. Ich habe geglaubt, ich träume! Etwa doppelt so viele Besucher wie Lagerteilnehmer stürmten den Lagerplatz, ich kam wahrlich an den Rand meiner Kapazitäten. Jeder wollte etwas von mir, egal ob Klein oder Groß, Jung oder Alt, Pfadfinder oder Nicht-Pfadfinder. Trotz der vielen Arbeit war es ein gelungener Tag, der dann in einem Konzert auf der Hauptbühne endete.

Die neue Woche begann für die Pandas mit Workshops. Die Temperaturen kletterten wieder in die Höhe, daher gab es auch heute kaum eine Verschnaufpause für mich. Doch am Abend frischte es dann etwas auf und der Himmel öffnete seine Regenschleusen. Nun zeigte sich, wer wetterfeste Kleidung mit hatte und ob die Bauwerke den stürmischen Bedingungen standhielten.

Am Dienstag wurde es dann so richtig laut und überall herrschte reges Treiben: Es herrschte Aufbruchstimmung, vieles wurde bereits abgebaut und geputzt – und das sowohl rechts als auch links von mir. Zwischendurch war ich auch immer wieder mal gefragt, aber ich hatte so das dumpfe Gefühl, dass was anderes wichtiger war. Abends fand nochmals ein gut besuchtes Konzert statt und während die GuSp schon in ihren Zelten lagen und sich etwas von den Strapazen des Tages erholten, so ließ es meine linke Seite nochmals so richtig krachen. Anscheinend gab es immer noch Home-Bewohner, die in den letzten Tagen zu wenig gefeiert haben…

Letzten Endes muss sogar ich am Abreisetag eine Träne verdrücken: Die Pfadfinder, die hier bei mir für die letzten zehn Tage ein neues Zuhause gefunden haben, sagten einander Lebewohl. Mitunter waren es tränenreiche Abschiedsworte oder auch „Gemma, da Bus is do“, „Dua weida, des kau jo net so laung dauern“ bis hin zum 1000 Mal durchzählen, ob eh alle vollzählig anwesend sind. Obwohl vielen (sowohl Kindern als auch Erwachsenen) der Schlafmangel ins Gesicht geschrieben stand, so reisten die meisten unter ihnen mit einem etwas wehmütigen und doch freudestrahlenden Gesichtsausdruck ab. Ich glaube, sie munkelten etwas von „In fünf Jahren wieder“… ich weiß nicht so recht, ob ich das aushalte. Aber wer weiß, immerhin habe ich diese Pfadfinder ja wirklich lieb gewonnen. Und ich habe ja auch fünf Jahre Zeit, um mich zu erholen und neue Motivation zu tanken. Also – man sieht sich!

Gut Pfad, eure Dürre Ager.

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Home 2018 – See you tomorrow…

Während unsere Wichtel & Wölflinge bereits gestern ins Sommerlager gestartet sind, reisen die Zeltstufen morgen nach St. Georgen/Attergau, um dort mit tausenden anderen Pfadfinderinnen und Pfadfindern 10 Tage in einem gemeinsamen Zuhause zu leben.

Wir wünschen euch, unseren lieben Leserinnen & Lesern, noch schöne restliche Sommerferien und melden uns dann mit Berichten vom Sommerlager zurück!

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